Schnelle Hilfe durch effektive Methoden

Starke Familien – starke Zukunft

Mit welchen Methoden ich arbeite hängt von der Thematik ab, von Ihrem Kind und der aktuellen Situation. Intuitiv kombiniere ich verschiedene Ansätze, um eine bestmögliche Begleitung zu garantieren.

Lösungsorientiert heißt beim Coaching, dass der Blick nach vorne in die Zukunft gerichtet ist und nicht permanent um das Problem kreist. Vergangenes schaue ich mir zwar an, doch nur um gegenwärtige Zusammenhänge zu verstehen. Es geht eher um die Bedürfnisse Ihres Kindes und welche Ressourcen es aktivieren kann, um aus eigern Kraft heraus sein Problem zu lösen.

Bei einer therapeutischen Begleitung Ihres Kindes kann es natürlich sein, dass ich mir die Ursachen von Störungen genauer anschaue, doch auch hier geht der Fokus in die Zukunft. Stärkeorientiert heißt, dass meine Aufmerksamkeit auf die Talente und Begabungen Ihres Kindes liegt, meine Grundannahme ist es, dass Ihr Kind schon alles hat oder die Fähigkeit besitzt, alles zu entwickeln, was es braucht, um sein Leben eigenständig, gesund und glücklich zu leben.

Letzendlich geht es immer darum, die Selbstständigkeit und die Reslienz Ihres Kindes zu fördern.

Die Kernfragen lauten:

  • Was hält Ihr Kind gesund und was macht es stark?
  • Was braucht es, um das Problem zu lösen und was kann es dafür selber tun?

Coaching-Techniken

  •     BiLa®-Coaching
  •     Resilienz nach dem
    Bambusprinzip®
  •     Lösungs- und zielorientierte
    Interventionen aus dem NLP
  •     Ressourcenarbeit

Therapeutische Methoden

  •     Klinische Hypnose
  •     Regressive Hypnose
  •     EMDR
  •     Traumaarbeit

Selbsthilfe-Techniken

  • Meridianklopfen für emotionale Balance | EFT
  • Atemübungen
  • Achtsamkeit und Körperwahrnehmung
  • Mediation für Kinder
  • Kinder-Qigong
  • Entspannungstechniken

Hypnose für Kinder

Sich den Herausforderungen des Lebens stellen

Mit ihrer großen Phantasiefähigkeit und ihrer starken Suggestibilität, haben Kinder einen einfachen Zugang zu dieser Methode.  Zudem ist es für sie eine gehirngerechte Technik, denn bis zur Pubertät schwingen sie meist in dem Alpha-Zustand, der die leichte Trance ausmacht. In diesem entspannten Zustand greifen Suggestionen am besten und wirken automatisch aus dem Unterbewusstsein heraus. Damit kann Verhalten leicht korrigiert werden, Impulskontrolle erzeugt oder körperliche Symptome gelindert oder zum Abklingen gebracht werden. Innere Bilder können stärken, Ressourcen aktivieren und Schutz bieten: Das Kind macht die Erfahrung, dass es aus sich selbst heraus etwas bewirken kann. Es kann angstfrei den Herausforderung des Schulalltags begegnen.

Hilft bei

  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Schulprobleme
  • Leseschwäche
  • soziale Ängste und Beziehungsstörungen
  • Konzentrations- und Schlafstörungen
  • (Schul-) Bauchschmerzen
  • Allergien
  • Kopfschmerzen, Reisekrankheit
  • Asthma Bronchiale
  • Bettnässen

EMDR & BiLa

Frei sein von Ängsten

Bei dieser aus der Trauma-Therapie stammenden Methode wird durch Augenbewegung, durch Berührung oder durch Töne im Gehirn das emotionale Verabeitungszentrum aktiviert. Kombiniert mit Tests aus der Kinesiologie (Abfragen von inneren Zuständen) ist es gerade für Kinder eine hervorragende Möglichkeit, emotionale Belastungen aufzuarbeiten, ohne dass sie das Geschehene in große Worte fassen zu müssen. Die schnelle und hohe  Wirksamkeit macht EMDR  es zu einer optimalen Technik für die Behandlung von Ängsten und durch starke Belastungen hervorgerufene Blockaden und Lernstörungen. Schon auftretende Stresssymptome sind genauso behandelbar wie Trennungsschmerz oder der erste Liebeskummer bei Jugendlichen.

Hilft bei:

  • posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Schulängsten und Schulstress
  • Prüfungsangst
  • Angst vor dem Zahnarzt, Spritzen, Monstern usw.
  • Alpträumen
  • Trennungsschmerzen
  • Schuldgefühlen
  • Aggressivität und Wut
Kontrainduktionen

EMDR und Hypose sind in einigen Fällen nicht die richtige Wahl der Behandlung. Bei Unsicherheiten fragen Sie bitte bei ihrem behandelnden Kinderarzt nach, ob eine Kontrainduktion vorliegt, wie bei:

  • Epilepsie
  • Psychosen
  • jeglicher Form Schweren Persönlichkeitsstörungen
  • Schweren affektive Störungen
  • Starke psychische Instabilität
  • Suizidgefährdung
  • Aneurysmen Herzkrankheiten
  • Gefäßerkrankungen
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